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Lady Godiva



Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 424

BeitragVerfasst am: 05.03.2007 00:32    Titel: Antworten mit Zitat

Also die altmodische Tour 10 Kupfer = 1 Silber find ich schon gut, die sollte man so lassen. Es ist eh schon lästig, wenn man für eine Zeitung oder ein Bier mit einem Silberling zahlt... Und wie Martin schon sagt, der Geldbeutel macht gleich viel mehr her mit viel Kleinschotter drinnen! Very Happy

Schrott schmelzen bzw. sammeln wird wohl eher unergiebig sein, Zinn kriegt man beim Petzold oder bestellts zur Mittelalterfestsaison beim Zinnmeister, generell muß man sich daran orientieren, ob die Metallpreise grad eher oben oder unten sind, obwohl sie, fürchte ich, in letzter Zeit eher hoch bleiben. Ansonsten kupfernes Restmaterial bei Dachspenglereien vielleicht, falls die noch Kupfer am Dach verarbeiten, da stellt sich dann halt die Frage nach der Dicke, damit die Münzen sich nicht gleich beim Anschauen verbiegen.

Was sollte die Werkstatt für eine Ausstattung haben? Irgendwas Spezielles? Wir haben nämlich eine, nur die ist selten benutzt und reichlich chaotisch, aber sie hat Platz. Außerdem Standbohrer, Kreissäge, Bleistanze und Drehmaschine sowie diversen händisch einsetzbaren Kleinkram nebst ziemlich viel Dreck aus vergangenen Jahrzehnten. Was ist überhaupt ein Spindelprägestock? Embarassed Und wo erfährt man von Betriebsauflösungen? Ein bißchen körperlicher Einsatz wäre bei einem normalen Prägestock (wenn man denn einen hätte) aber durchaus zu ertragen, schließlich tut man sich doch für Lives eh diverse Viechereien an Wink Das altertümliche Aussehen wär schon ganz im Sinne des Erfinders!
_________________
In that vast shadow once of yore
Fingolfin stood: his shield he bore
with field of heaven's blue and star
of crystal shining pale afar.
("Lay of Leithian" Part XII)

Ceterum censeo Pannésamt esse delendam...
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Arno
Site Admin


Anmeldungsdatum: 29.11.2006
Beiträge: 279
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 05.03.2007 10:07    Titel: Antworten mit Zitat

Metallreste sind sicher am ehesten im Altmetallhandel, oder Blechreste beim Spengler zu bekommen.

Du hast zugang zu einer Werkstatt die kaum genutzt wird? Kannst Du mir mal näheres darüber per PM oder Mail zukommen lassen. Ich bin sehr interessiert. Es gibt so viele Dinge zu bauen *träum*

Ein Spindelprägestock ist ein Werkzeug, bei dem die beiden Prägestempel nicht mittels eines Hammerschlags auf den Rohling einwirken, sondern der Oberstempel mit einer Spindel (Schraube) auf den Unterstempel gedrückt wird. Ein bischen wie eine alte Druckerpresse oder ein Art Schraubzwinge. Nur größer und massiver.
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Gregor Mc Stoud



Anmeldungsdatum: 13.02.2006
Beiträge: 355
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 05.03.2007 11:40    Titel: Antworten mit Zitat

..... bis spät aber "NEIN" AE hat nicht diese Firma als LIeferant sonden den habe ich mitr mal rausgesucht weil ich Münzgeld für Hottland machen wollte.


Klar wird es kein Edelmetall werden da wir ja Scheide und keine Sammelmünzen wollen Laughing
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Gregor Henry der Mc Stouds

http://s5.gladiatus.de/game/c.php?uid=32306

Skyp = Bastler21
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martin



Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beiträge: 1404
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 05.06.2007 10:38    Titel: Antworten mit Zitat

Hab grad was zum Thema gefunden: hier liegt der Preis für eine Zinn-Münze bei 14 Cent und es gibt ein Experiment mit "Kupferpatina", um eine dauerhafte Einfärbung zu erhalten.

http://www.larper.de/viewtopic.php?t=891&postdays=0&postorder=asc&start=0
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mi llie'n vanima ar lle atara allaneinea! (zum Übersetzen googlen)

Nur echt mit dem Einhorn.
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ivy



Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 12.06.2007 10:55    Titel: Antworten mit Zitat

Die Münzen von der Knopffabrik Hofmanninger sind wunderschön, und auch ziemlich günstig, sogar im europäischen Vergleich. Uns haben sogar schon befreundete Veranstalter aus Deutschland nach dem Kontakt zur HoKno gefragt.

Ich persönlich zahle lieber 50 Cent für Kupfer und Silber und einen Euro für ein Gold, das schön aussieht, als mich mit Papiergeld oder geschliffenen Knöpfen herumzubalgen.
Das ist einfach ein Frage der Optik! Papiergeld ist häßlich! Ein geschliffener Knopf ist häßlich! Vor allem im Vergleich zu einer schön geprägten Münze!

Mir ist schon klar: jeder will möglichst viel und es soll am besten gar nichts kosten, aber ich glaube auch, dass man einfach nicht alles selber perfekt machen kann. Ich habe in den Jahren schon so viele verschiedene selbstgemachte Münzen erlebt: gegossen, geschliffen, Papiergeld auf "Pendelmacher" - sinnlos. Es kommt einfach nicht an die Qualität einer Firma heran, die das professionelle Werkzeug dafür hat.

Übrigens: wenn man Münzen ins Budget eines Spiels einplant, und dann auch unters Volk bringt (durch Questen, als Arbeitslohn, Sold oder Schatz) dann kommt der Rubel schon ins Rollen. Zumindest habe ich bei unseren Spielen inzwischen eine hübsche Fluktuation der Münzen erkannt, sowohl bei denen, die wir über das Spiel ausgegeben haben als auch bei denen, die die Leute sich privat zusätzlich gekauft haben.

Wichtig: wir limitieren zum Beispiel auch das Startgeld nicht. Jeder soll sich soviele Münzen mitnehmen, wie er für richtig hält. Somit haben die meisten zumindest einige Kupfer einstecken, um sich IT Getränke und Quartier leisten zu können oder auch mal eine Partie im Glücksspiel. Und - erstaunlich (!) - ich hab noch keinen erlebt, der sich über Gebühr Geld eingesteckt hätte. (So wie der arme Bauersbub mit ein paar Goldstücken. Ist einfach noch nicht vorgekommen!)

Fazit: die Sache mit dem Geldwechseln und Geldausgeben erledigt sich, sobald genug Geld im Umlauf ist! Und dafür sind die SL's verantwortlich, indem sie Geld unters Volk bringen - und zwar schönes Geld. Weil jeder Spieler weiß, dass es ihm nichts bringt, nun 10 Knöpfe verdient zu haben, die ihm am nächsten Spiel keiner mehr nimmt.
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agnes.



Anmeldungsdatum: 28.02.2006
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 14.06.2007 13:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hi!


Kann mir mal einer verraten, was gegen die Knopfvariante spricht?
Man bekommt in Kritzendorf echt viele schöne Metallene Knöpfe (vorallem Kupfer und Silber zu Hauf).

Auf Vroetx gabs Kreuzer und das sind Münzen gewesen. Ich find die haben doch gut ausgeschaut.

Die haben ein Gewicht, meist eine schöne Prägung und die kleine Öse auf der Rückseite zwickt man weg und schleift kurz drüber.

Da kostet eine Rolle mit ca. 20 - 40 Knöpfen vielleicht 3 € und die sind verhandelbar, wenn man viel nimmt.

Außerdem finde ich sollte mal über den Wechselkurs nachgedacht werden. wenn man immer in den 10er Schritten geht, ist 1 Gold viel zu wenig wert. Man könnte doch 1 Gold = 50 Silber; 1 Silber = 10 Kupfer machen. Dann kann man zwar Silber noch recht leicht wechseln aber 1 Gold ist dann auch was besonderes!

Bzw warum können sich die österreichischen Vereine nicht zusammen tun und alle dieselben Münzen ankaufen. Ich seh zwar ein, daß es schöner wäre regionale Unterschiede zu haben, aber es könnte wegen der Menge den Preis doch erheblich drücken oder?

Zumindest die, die Arioch bespielen. Also DSA-Aventurien wird wohl andere brauchen, aber derselbe Kontinent kann doch überall auch die gleichen Münzen haben, wenns OT so teuer ist.


lg agnes.
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agnes.



Anmeldungsdatum: 28.02.2006
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 14.06.2007 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

ach ja - ich hab nur eine Bitte:

KEIN PAPIERGELD!!!! Shocked

Bitte bitte, das sieht fürchterlich aus und hat auf einem Fantasy/Mittelalterspiel einfach nichts verloren.

Keine Frage - auf dem Western Live ist es dringend notwendig und schön, aber fast nur dort.
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Moe der Bauer



Anmeldungsdatum: 31.05.2006
Beiträge: 128
Wohnort: Wien, 20.

BeitragVerfasst am: 14.06.2007 13:21    Titel: Antworten mit Zitat

Eine LARP Wirtschaft kann nicht funktionieren.
Ich erspare euch die lange Erklärung, aber nehmt es mal so hin. Razz
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Kühfraß



Anmeldungsdatum: 06.05.2006
Beiträge: 399

BeitragVerfasst am: 14.06.2007 14:12    Titel: Antworten mit Zitat

Richtige LARP-Wirtschaft wie in meinem angedachten Geldsystem? Nein, keine Sorge, das war nicht unbedingt ernst gemeint.

Ich bin übrigens durchaus für Papiergeld, wenn es richtig gemacht ist:
Kalligraphierte, verzierte, vielleicht noch mit großem Siegel verifizierte Wechsel einer auf der Spielwelt anerkannten Bank, das macht was her und ist sichtlich etwas wert. Ist halt viel Arbeit, aber dann kann ich gut damit leben.

Klar, selbst gezeichnete zehnmal kopierte EIN GOLD Scheinchen mit Mangabild und Gekritzel, das nimmt keiner ernst.
Gab's das schon mal auf einem Live?
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Sei nicht allzu gerecht und nicht allzu weise, daß du dich nicht verderbest. (Prediger 7,16)
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martin



Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beiträge: 1404
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 14.06.2007 14:56    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Agnes! Andere G/S/K-Verhältnisse wurden vorher schon einmal angerissen. Z.B. Tino und ich sind da auch sehr dafür, Tino hat schon einmal auf einem Spiel probiert das einzuführen, das hat sich aber nicht durchgesetzt ...

Ich hab auch kein grundsätzliches Problem mit Knöpfen (der von dir beschriebene Preis zw. 15 und 7,5 Cent + Arbeitszeit ist ja sehr attraktiv; ich weiss allerdings nicht wie die Dinger aussehen). Problematisch finde ich nur, wenn eine Spielergruppe plötzlich Mengen davon ins Spiel bringt und damit die Spielbalance kippt. Geldwert und Verfügbarkeit sollten imho im Spielhintergrund festgelegt sein (und dieser von den Spielern respektiert werden).

Ich finde verschiedene Landeswährungen eigentlich netter als eine für alle.

Bzgl. Papiergeld: Papiergeld ist ja was anderes als ein Wechsel. Ich finde schön gemachte, im Hintergrund legitimierte Wechsel absolut ambientig.
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Nur echt mit dem Einhorn.
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Moe der Bauer



Anmeldungsdatum: 31.05.2006
Beiträge: 128
Wohnort: Wien, 20.

BeitragVerfasst am: 14.06.2007 15:25    Titel: Antworten mit Zitat

"Legitimiertes" Papiergeld würde bedeuten, dass das Land, welches das Geld ausgibt den Geldwert in Gold oder anderem Edelmetall (sog. harte Währung) vorrätig zu haben.
Damit garantiert man dem Besitzer von z.b. einem 1Gold-Schein, dass er jederzeit von der Landesbank des ausstellenden Landes für diesen Schein 1 Goldstück ausgezahlt bekommt.

Sicher ist das realisierbar, aber aufwendig. An der Problematik der Inflation und Fluktuation ändert sich nichts.

Heutige Währung basiert auf "Vertrauen" - und das is in der LARP Welt net zu realisieren.
Wenn ihr schönes Papiergeld machen wollt finde ich das auch klasse, zumal bei dieser Art der Währung ein Tauschkurs von 100:1 sicher eher angenommen werden wird als bei der eingewöhnten Währung in Münzform.
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martin



Anmeldungsdatum: 16.02.2006
Beiträge: 1404
Wohnort: Wien

BeitragVerfasst am: 14.06.2007 15:43    Titel: Antworten mit Zitat

Wer sagt denn, dass so ein Wechsel jemals im Spiel ausgezahlt wird (und bei Papiergeld sowieso nicht - das wäre ja dann widersinnig, jeder Spieler würde sofort Papier gegen Metall tauschen). Der sollte ja nur für grössere Summen dienen. Historisch wurden ja auch nicht 2 Wecken Brot mit einem Wechsel bezahlt, sondern nur grössere Summen (um grössere Münztransporte zu vermeiden). Ich finde ja auch nicht in jedem Dorf und jeder Burg jemanden, der mir einen Wechsel einlöst, sondern nur an einem bestimmten Ort bzw. einigen bestimmten Orten. Der Wechsel sollte also dazu dienen, als Charakter "reich" sein zu können ohne OT grosse Münzmengen zu besitzen (natürlich wär's gut wenn man genug für den standesgemässen Alltag hätte ...).

Siehe dazu auch: http://de.wikipedia.org/wiki/Wechsel_%28Urkunde%29#Die_Geschichte_des_Wechsels
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ivy



Anmeldungsdatum: 19.06.2006
Beiträge: 33

BeitragVerfasst am: 15.06.2007 16:06    Titel: Antworten mit Zitat

Öhm, was gegen die Knöpfe spricht?

Ich würde niemanden als "schlecht" hinstellen, weil er sie benutzt. Würde es nicht schlimm finden, nicht grauenvoll, nichts dergleichen.

Aber geprägte Münzen sind einfach hübscher.

Außerdem möchte ich mal kurz anmerken dass die "kurz abzwicken und schleifen" Sache mit den Knöpfen eine XXXXXXXX - Arbeit ist. Was haben wir vor Vortex geflucht deshalb!

Und ich würde als Charakter einen Knopf nicht als Zahlungsmittel akzeptieren, wenn jemand von mir z.B. einen Heiltrank kaufen will. Wenn ich IT-Zeit investier und mich bemühe, dann möchte ich auch hübsches Geld dafür Smile
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Moe der Bauer



Anmeldungsdatum: 31.05.2006
Beiträge: 128
Wohnort: Wien, 20.

BeitragVerfasst am: 15.06.2007 22:42    Titel: Antworten mit Zitat

martin hat Folgendes geschrieben:
und bei Papiergeld sowieso nicht - das wäre ja dann widersinnig, jeder Spieler würde sofort Papier gegen Metall tauschen[/url]


Nicht zwangsweise wenn du sämtliche IT Dienstleistungen und Geschäfte auf dem Con durch NSC ausnahmslos in dieser Währung laufen lässt und das "Startgeld" in der gleichen Form.

Guter Plot Ansatz wäre z.b. dass eine Menge gefälschter Münzen im Umlauf waren, und man für sein echtes Geld nach einer Prüfung bei der "Bank" einen "Gutschein über ein echtes Goldstück" erworben hat, oder meinetwegen 5g Gold\Silber\wasauchimmer

Der kreative Geist möge sich überlegen was man dann da alles mit machen kann.
Ich hab morgen wieder Wirtschaftsvorlesungen -_-
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agnes.



Anmeldungsdatum: 28.02.2006
Beiträge: 42

BeitragVerfasst am: 18.06.2007 11:25    Titel: Antworten mit Zitat

ad Ivy:
Natürlich sind geprägte Münzen schöner. Aber was nützen sie, wenn sie so teuer sind, daß sie kaum wer hat bzw die dann nicht wirklich hergeben will?

Okay es geht sicher nicht in einer Minutenaktion. Aber wieviel Zeit und Arbeit investieren wir sonst in unser Hobby? Da könnten sich doch Leute finden mit dem Werkzeug und das machen. (auf dem Happy Weekend vielleicht. zumindest nächstes Jahr, heuer wirds wohl zu kurzfristig) Und als Gegenleistung plant die SL einen kleinen Betrag im Livebudget ein, mit dem dann die Helfer essen gehen. Oder die Vereinskasse.

Und es ist klar, daß Liverollenspiel nur "günstig" / leistbar bleibt, solange wir solche Tätigkeiten, oder auch die Küchenarbeit und SL Tätigkeit nicht mit Stundenlohn abrechnen.

Und ich finde in Kritzendorf gibts echt schöne Knöpfe, die auch ein Gewicht haben und eine schöne IT taugliche Prägung. Na dann ist halt die eine Seite blank, na und. Ich hab schon geprägte oder selbst gegossene Livemünzen gesehen, die total häßlich und billig ausgeschaut haben. Dazu noch leicht weil vielleicht Aluminium oder was weiß ich. Da freu ich mich auch nicht drüber.

Soweit ich weiß, haßt du als Alchimistin auch Schraubverschlüsse auf deinen Fläschen und das ist auch nicht IT-tauglich. Also bitte laß uns nicht zu kleinlich werden. Es geht nur bis zu einem gewissen Maß (wenn man nicht Reanactment machen will - hoff man schreibt das so)

Ich stimme dir voll zu, daß Plastikknöpfe oder echte Münzen (Groschen, Cent) nicht schön sind. Die würd ich auch nicht annehmen. Aber Kritzendorf hat wirklich eine schöne und große Auswahl.


ad Martin:
Als SL kann ichs ja steuern, wieviel Geld durch NSC oder Schätze in Umlauf kommt. Und ich hab noch nie wirklich jemanden gesehen, ders übertrieben hätte.
Im Schlimmsten Fall: beim CHeck-In überprüfen: spielst du nen Adeligen? Nein, woher hast du dann das viele Geld? Auf welchem Live warum bekommen?
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